SPD-Kreistagsfraktion vor Ort - Ortsumgehung Luhdorf/Pattensen

 
Foto: IG Pattensen
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Die Stadt Winsen (Luhe) und der Landkreis Harburg haben das Raumordnungsverfahren für die seit Jahren umstrittene Ortsumgehung Luhdorf/Pattensen beantragt. Damit tritt die Planung in eine entscheidende Phase.

 

„Der Kreistag hat in den nächsten Jahren zu entscheiden, ob diese Planung sinnvoll und notwendig ist und wird dafür finanzielle Mittel bereitstellen müssen“, macht Tobias Handke, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, deutlich.

„Wir wollen uns vor Ort ein Bild über die angehenden Planungen machen und laden deshalb zu einer öffentlichen Veranstaltung ein“, so Handke weiter. Genauso wichtig sei es, auch Politik, Bürger und Bürgerinnen zu dieser Thematik umfassend zu informieren.

Die Veranstaltung findet statt am 30. Oktober 2019, um 17.00 Uhr in Maack-Kramer's Landgasthof, Blumenstraße 2 in Pattensen.

Josef Nießen, 1. Kreisrat der Kreisverwaltung des Landkreises Harburg, hat seine Teilnahme zugesagt. Er wird die Varianten für das Raumordnungsverfahren vorstellen und für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen.

„Wir hoffen auf viele Gäste, Fragen und angeregte Diskussionen“, wünscht sich Ursula Caberta, Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion aus Pattensen.

 
    Kommunalpolitik     Mobilität
 

 

2 Kommentare zu SPD-Kreistagsfraktion vor Ort - Ortsumgehung Luhdorf/Pattensen

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Philip Meier

am um 18:37 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Littfinski,

es ist tatsächlich sehr schwierig, Anträge im Rat durchzusetzen, gegen eine Mehrheit, die die Umgehungsstraße will und als Allheilmittel für die Verkehrsprobleme anpreist.

Die Stadt hat 2013 die letzte Verkehrszählung durchgeführt. Das Ergebnis ist im Lärmaktionsplan zu bewundern: Die Anzahl Fahrzeuge reichen (angeblich) nicht für verkehrsbeschränkende Maßnahmen aus. Die Antwort auf die Frage: "Aber für eine Umgehungsstraße?" ist uns die besagte Ratsmehrheit schuldig.

Die Stadt schafft es nicht, das im Kreistag beschlossene LKW-Durchfahrverbot mit den Nachbargemeinden zu verhandeln und umzusetzen. die Stadt schafft es ebenso nicht, mithilfe des Lärmaktionsplanes Tempo 30 durchzusetzen. Dahingehende Anträge werden regelmäßig mit dem Verweis auf OU abgelehnt.

Beste Grüße
Philip Meier

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Martin Littfinski

am um 10:19 Uhr

 

Guten Tag,

es ist unglaublich das die Politik dieses Problem immernoch nicht geklärt hat . Vor dem letzten Wahlkampf haben gerade Sie , die SPD groß angekündigt, dass sie sich dem Problem annehmen werden!!! Gerade im Bezug auf Amazon, Verkehrszählungen und was nicht alles!! Was ist passiert, nichts ist passiert! Tag und vor allem Nachts knallen hier DHL, Hermes und die Amazon Lkw jetzt über die Dörfer Richtung A7!!!
Und was von der SPD nichts zu mehr zu hören, auf Nachfrage bekommt man nicht mal ne Antwort!!


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