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Der Erfolgsfaktor für die Familienstadt

Die gesellschaftliche Teilhabe und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss durch ein qualitativ gutes Angebot der Bildung, Erziehung und Betreuung sichergestellt werden.

Dazu gehört auch das Recht von Müttern und Vätern, über den Umfang ihrer Erwerbstätigkeit entschieden zu können, endlich nicht mehr infrage zu stellen.

Sie brauchen Gewissheit, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind - in Krippe, Kita oder Grundschule. Nur das passt zu einer familienfreundlichen Stadt mit einer Vielzahl an Neubürger*innen, die mit ihren Familien hier im Vertrauen darauf ihre Häuser gebaut haben.

Vor allem in diesem Bereich brauchen wir ein neues Miteinander. Hier gibt es in den Schulen und Kitas, aber auch übergreifend auf Stadtebene, zahlreiche Elternräte, die unzureichend Gehör finden. Das Ergebnis sind immer wieder leidenschaftliche Wortbeiträge während der Sitzungen des Ausschusses für Schulen und Kindertagesstätten der Stadt.

Elternvertreter in Kitas und Grundschulen und sowie ihre Vertreter sind für uns wichtige Partner, wenn es um gemeinsame Lösungen zum Wohl der Kinder und ihrer Familien geht. Konstruktiven Gespräche und Debatten sind dafür Voraussetzung.